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Jazz im Film - Programm

 

 

 

Veranstaltungsreihe „Jazz im Film & Live-Jazz“ vom 03.03.17 bis zum 07.04.17 in saarländischen Kinos

Die Liebhaber von Jazzfilmen und Jazzmusik sollten sich die Termine schon mal notieren. An insgesamt sechs Abenden im März/April 17 präsentieren die Volkshochschule im Regionalverband Saarbrücken, das Deutsch Amerikanische Institut Saarland und der Freundeskreis Jazz e. V. diese Reihe mit Spielfilmen, Dokumentationen und Musik. Finanziell unterstützt wird das Festival durch  Saarland Medien GmbH, ATAX Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Neunkirchen und HOT House Jazz-Productions Riegelsberg.

In dieser Veranstaltungsreihe  soll u. a. der Einfluss des Jazz als Stilmittel von Filmmusik sowie als Gegenstand von Filmgenres gezeigt werden. Als Zielgruppe kommen für diese Reihe Film-und Jazzliebhaber in Betracht. Durch die Mischung von Film und Live-Jazz sollen  auch die „interessierten Laien“ angesprochen werden. Das Besondere an der Reihe ist die Kombination von prägnanten Filmbeispielen und die dazu passende Live-Musik.

 Als Veranstaltungsorte sind u. a.  die Kinos Camera Zwo, das Filmhaus Saarbrücken, das Thalia Theater Bous und das Union Theater Illingen  vorgesehen. Also zwei Termine, die bewusst  nicht in der Landeshauptstadt Saarbrücken stattfinden. Illingen deshalb, weil es dort eine“ umtriebige Jazzszene“ gibt und Bous wurde ausgewählt, weil es dort schon  oft  Veranstaltungen mit Live-Musik im Kino gegeben hat und noch gibt. Und das mit großem Erfolg.

Der „geistige Vater“ des Projektes und Sprecher der ausrichtenden  Initiatorengruppe, Klaus Huckert, selbst aktiver Musiker, legt großen Wert auf die „saarländische Ausrichtung“ der Reihe. „Wir wollen saarländischen Jazzmusikern eine Bühne bieten. Sämtliche Termine sind mit Musikern aus der Region besetzt. Wir können natürlich damit nicht gegen die großen Festivals ankommen. Aber es gilt, ein Zeichen zu setzen. Die saarländische Jazzszene braucht sich nicht vor durchreisenden Festival-Jazzmusikern zu verstecken.“

Zum Abschluss gibt es dann auch einen „saarländischen Abend“. Mit Filmen aus dem Archiv des Saarländischen Rundfunks. Fritz Maldener in der Diskontoschenke, das swingende Tanzorchester des SR, der Gitarrist Heiner Franz im eigenen Studio, um nur einige Beispiele zu nennen. Heiner Franz wird an diesem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Christina Merziger, die Autorin des Portraits „Hauptsache Swing“, wird ebenfalls an einer Talkrunde zum Abschluss der Reihe „Jazz im Film & Live-Jazz“ teilnehmen.

 

 

 

Billie Holiday - A Sensation  24.7.2016

 

9:45 - 10:35 Uhr | SWR Fernsehen Doku

Über Billie Holiday - eine der größten Jazz Sängerinnen des letzten Jahrhunderts - existieren viele Mythen und Legenden. Meist wird sie als tragisches Opfer von Drogen, Alkohol, Männern, ihrer Hautfarbe, der Gesellschaft oder den Umständen ihres Aufwachsens dargestellt. Teilweise hat sie selbst stark zur Legendenbildung beigetragen, vor allem in ihrer Autobiografie "Lady sings the Blues".
Die Dokumentation will - anlässlich ihres 100. Geburtstages - einige zentrale Aussagen der Menschen, die Billie kannten, als Basis nehmen, um ein Gefühl für das Wesen von Billie Holiday, ihrer Musik und ihrem Leben entstehen zu lassen. Zu Wort kommen u.a. die Jazzsängerinnen Cassandra Wilson, die aktuell ein Billie Holiday-Tribute Album veröffentlicht hat, und Dee Dee Bridgewater, die Billie Holiday in dem Musical "Lady Day" am Broadway verkörperte. Außerdem die Autorin Julia Blackburn, die in ihrem Buch "With Billie" interessante Aussagen von Wegbegleitern zusammengetragen hat.

 

2. Freejazz-Festival 5.5- 7.5.2016 im Filmhaus Saarbrücken

Programm:

5. Mai 20.00 Uhr

Filme

Cecil Taylor in Paris Doku 1968

Zusammen mit dem Bassisten Ron SILVA, dem Saxophonisten Jimmy LYONS und dem Schlagzeuger Andrew CYRILLE -jammt er auf der Suche nach musikalischen Themen und Variationen. Sein Instrument, ein Klavier, auf dem er wild spielt und dem er die seltsamsten Klänge entlockt, ist für Cecil TAYLOR nur ein Werkzeug, um in einer eigenen Sprache seine Wünsche und Leiden auszudrücken; "die Musik kommt von innen".

Ornette Coleman Made in America Doku 1985

"Was auch immer die Idee ist, es wird nie etwas sein, was du einer anderen Person so erklären kannst, dass sie es genau versteht ... also spiel einfach die Musik." So äußerte sich Ornette Coleman und so drehte Shirley Clarke ihren Film  ORNETTE: MADE IN AMERICA, mit dem sie ihn porträtierte. Er beginnt mit seiner Symphonie "Skies of America" und endet im Applaus. Dazwischen lässt sich die ehemalige Tänzerin auf die Musik ein, dazwischen lässt sich die ehemalige Tänzerin auf die Musik ein, auf das bewegte Leben des Pioniers des Free Jazz.

 

6. Mai - 7. Mai Konzerte

Programm unter

http://www.freejazzsaar.de

 

Swing-/Filmveranstaltung  "Musik im Film und Live-Musik" am Freitag, den 26.2.2016 in der Camera zwo Saarbrücken  um 20.00 Uhr  mit der saarländischen Swing-Band HOT House und dem Film Paper Moon

Kurzbeschreibung: 

Kansas, Amerika in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Eine große Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Prohibition, Landflucht und Depression beherrscht das Land. Mit den unmöglichsten Methoden versucht jeder ein wenig Geld zu ergattern, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auf der Verlierer-Straße befindet sich auch die neunjährige Addie Loggins (Tatum O’Neal), die gerade ihre Mutter verloren hat und diese beerdigen muss, ohne zu wissen, wer ihr beim Überlebenskampf helfen wird. Wie ein Deus ex Machina erscheint bei der Beerdigungs-Zeremonie der gerissene Betrüger Moses Pray (Ryan O’Neal), der die Mutter – eine Nachtklubtänzerin – kannte und wohl ihr Liebhaber war. Moses wird überredet, die kleine Göre zu ihrer Tante nach Missouri in seinem alten Auto mitzunehmen. Die abenteuerlichen Verwicklungen während der Reise werden in diesem Schwarz-Weiss-Film erzählt.  Die schwere Zeit der Wirtschaftskrise und Depression in den USA gerät damit rückblickend zu einer Epoche des Erfindungsreichtums, der Chancen und damit auch der Freiheit.
 
Der Film stellt eine wunderschöne Mischung aus Roadmovie, Komödie und Drama dar - zu gleichen Teilen aus Düsternis wie von Romantik und Sehnsucht erfüllten Bildern -. Der Film lebt u.a. von der Klasse der beiden Hauptdarsteller Ryan und Tatum O’Neal. Für Tatum O’Neal war dies die erste Filmrolle überhaupt, für die sie den Oscar als beste Nebendarstellerin erhielt. 
 
Untermalt wird dies durch den Soundtrack von Original –Musikstücken aus den Jahren 1929 – 1941. Vertreten sind die Meister der Swing-/Unterhaltungsmusik der damaligen Zeitepoche.  Aufnahmen von Paul Whiteman, Hoagy Carmichael, Ozzie Nelson, Bing Crosby, Tommy Dorsey u.a. wurden passend im Film eingesetzt. 
 
HOT House ist eine Band, die sich auf die Musik dieser Zeit-Epoche spezialisiert hat. Am Freitag, den 26.2.2016  präsentiert die Band ihr neues Programm Benny Goodman meets Django Reinhardt.
 
 
 
Film "Whiplash", Film-Start Deutschland 18.2.2015
 
Regie: Damien Chazelle, USA 2014, dt. Untertitel
 
Andrew (Miles Teller) ist ein begnadeter Schlagzeugspieler. In einer der renommiertesten Musikschulen des Landes wird er von Terence Fletcher (J.K. Simmons) entdeckt. Der bekannte Jazz-Band-Lehrer nimmt den jungen Andrew fortan unter seine Fittiche. Doch seine ohnehin schon rabiaten Unterrichtsmethoden arten immer mehr in Gewaltexzesse aus. Um Andrew zu Höchstleistungen zu pushen, schikaniert er ihn und treibt ihn bis an seine physischen und emotionalen Grenzen. Dennoch stellt sich Andrew dieser Tortur, ist es doch sein sehnlichster Wunsch, einer der größten Schlagzeuger der Welt zu werden. Während sein besorgter Vater (Paul Reiser) immer mehr an den Absichten des Lehrers zweifelt, hält Andrew daher hartnäckig am Unterricht fest. Doch wieviel mehr kann der Teenager noch ertragen?

 

 

 
 
Film "Beware of Mr. Baker" 
 
Dokumentarfilm über den Schlagzeuger Ginger Baker
 
Mit Ginger Baker, Eric Clapton, Jack Bruce, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana, Femi Kuti, Stuart Copeland u.a. 
 
Chefkameramann: Eric Robbins
Producer: Andrew Karsch, Fisher Stevens, Eric H. Gordon, Jay Bulger
Buch, Regie: Jay Bulger
USA 2012, 92 Min. 
 
Termin: 15.08.2014, 20.00 Uhr  im Schloss Wiesbaden-Biebrich, Reihe "Filme im Schloss"
 
Originalversion mit Untertiteln
 
 
Ein Porträt des legendären englischen Drummers Ginger Baker, der Ende der 60-er Jahre zum Star der Rockmusik wurde (Cream; Blind Faith), seine Wurzeln aber im Jazz hatte und später dazu beitrug, afrikanische Musik populär zu machen. Der Film verdeutlicht die Genialität des Musikers ebenso wie seine aggressive Kraft und Unberechenbarkeit. 2013/14 ging der jetzt in England lebende Musiker mit einer neuen Band, ”Ginger Baker’s Jazz Confusion”, auf Tour. Am 19. August wird er 75 Jahre alt. - ”Regisseur Jay Bulger schöpft aus einem immensen Reichtum. Es gibt Aufnahmen von allen Formationen, in denen Baker gespielt hat, beginnend mit den Bluesbands in London und endend mit Ausschnitten von einem Konzert in Salzburg vor wenigen Jahren.” (FBW.)
 
 
 
 

 

Dokumentation zu Paul Kuhn - Der Mann am Klavier

 
Termin: Sonntag 10.08.2014 10:30 - 11:15 Uhr, SWR3 Fernsehen, Quelle: www.swr.de   
 
 Er ist der Mann am Klavier: Paul Kuhn - Jazzpianist, Bandleader, Entertainer und eine lebende Legende. Seit mehr als 70 Jahren ist er im Showgeschäft. Dem Massenpublikum ist Paul Kuhn vor allem durch seine Schlager aus der Wirtschaftswunderzeit bekannt. "Es gibt kein Bier auf Hawai" oder "Der Mann am Klavier" haben viele noch im Ohr. Paul Kuhn ist Kult. Der heute 82-Jährige ist ein vielfach ausgezeichneter Jazzpianist, der es wie kaum ein anderer verstanden hat, musikalische Welten swingend zu verbinden. Wo Paul Kuhn drauf steht, ist immer Jazz drin. Auch, wenn es eigentlich Schlager ist.
 
Für den Jazz in Deutschland leistete Paul Kuhn Pionierarbeit. Er war schon mit dabei, als der Swing der Amerikaner den Marschrhythmus des Dritten Reiches verdrängte. Beim amerikanischen Soldatensender AFN hatte er bereits 1948, kurz vor der Währungsreform, wöchentliche Sendungen. Seitdem swingt sich der "Deutsche Ami" durch die Jahrzehnte. Er übernahm die Leitung der legendären SFB-Bigband und tourte mit den Berlinern rund um den Globus. Als die Band aus Kostengründen aufgelöst wurde, wandte er sich wieder kleineren Besetzungen zu. Seitdem tritt Paul Kuhn vorwiegend im Trio auf. 2010 erhielt er den Jazz-Echo für sein Lebenswerk.
 
Für seinen Film "Der Mann am Klavier" hat Autor Christoph Simon Freunde und Weggefährten vor der Kamera versammelt: u. a. Götz Alsmann, Till Brönner, Helge Schneider und seinen langjährigen Schlagzeuger Willy Ketzer. Jazz lebt von Improvisation und Spielfreude. Und die hat der Altmeister nicht verloren. Mit 82 Jahren brillierte er noch an der Seite von Peter Lohmeyer in dem Fernsehfilm "Etwas Besseres als den Tod". Und Besseres gibt es für Paul Kuhn hoffentlich noch lange. Keep on swinging!
 
Film "Transmitting"
 
DEUTSCHLAND  2013, 87 Min. 
 
Regie: Christoph Hübner. 
 
Termine: 5.6.2014 - 9.6. 2014 und 11.6.2014 jeweils 19.00 Uhr im Filmhaus Saarbrücken
 
 
Der deutsche Pianist und Saxophonist Joachim Kühn, der spanische Schlagzeuger Ramon Lopez und der Marokkaner Majid Bekkas erfüllen sich einen lang gehegten Traum. Einen Monat verbringen sie zusammen in Marokko um gemeinsam eine neue Musik zu entwickeln. Sie laden Gastmusiker in ein kleines Studio in Rabat ein und sie fahren in die Wüste um dort die traditionelle Musik des Landes kennenzulernen. Musik kennt eigentlich keine Grenzen, macht aber viel Arbeit. Eine Synthese zwischen Volksmusik und Jazz ist geplant. Aber auf dem Weg dorthin sind viele Schwierigkeiten zu überwinden. Wie integriert man das Fremde in die eigene Musik und in die Produktionsroutinen? Kann die musikalische Begegnung der sehr verschiedenen Kulturen gelingen? Ein Film darüber, wie Musik entsteht und wie sie zum besten Verständigungsmittel der Kulturen werden kann. Hübner und Voss gehören zu den profiliertesten deutschen Dokumentarfilmern und machten sich in den 70er Jahren vor allem einen Namen als präzise Chronisten der Umwälzungen in der Arbeitswelt des Ruhrgebiets in Nordrheinwestfalen. Beispiellos sind auch ihre theoretischen Auseinandersetzungen mit dem dokumentarischen Arbeiten. Eine musikalische Reise nach Marokko und ein Film darüber, wie schwer es ist, eine eigene Lebensmelodie zu finden. 
 
Presseheft mit weiteren Informationen unter dem Materialien, Downloads, Transmitting hier auf dieser Webseite 
 
 
 
 
 
Film „Rhapsody in Blue - Die Lebensgeschichte von George Gershwin“
 
USA 1945, Regie: Irving Rapper
Einleitender Vortrag durch Prof. Dr. Klaus Huckert
 
Eine Kooperationsveranstaltung des Deutsch-Amerikanischen Institutes Saarland mit der VHS (Regionalverband Saarbrücken) im Rahmen der Konzertreihe American Classics
 
Donnerstag 3.04.2014, 19:30 Uhr, VHS Saarbrücken (Altes Rathaus, Raum 23)
Eintritt: EUR 6,00
 
Einer der bekanntesten Musicalautoren, aber auch Komponist von klassischen Konzertwerken ist George Gershwin (1898 - 1937).Mit seinem Bruder Ira Gershwin (1896 – 1983) als Texter schuf er unvergessliche Werke in Form von Broadway-Shows, Filmen oder Konzertstücken. Beispielsweise wären die Filme “Ein Amerikaner in Paris“ mit Gene Kelly und Leslie Caron oder „Shall we dance“ mit Ginger Rogers und Fred Astaire ohne diezündenden Melodien der Gershwin-Brüder undenkbar. Meilensteine im klassischen Konzertrepertoire stellen die Werke “Rhapsody in Blue“, “Porgy und Bess“ oder das Klavierkonzert „Concerto in F“ dar.
 
1945 drehte Irving Rapper den Schwarz-Weiß-Film „Rhapsody in Blue“, der die Lebensgeschichte von George Gershwin in idealisierter Form erzählt. Die Hauptrolle in dieser Biografie übernahm der Schauspieler Robert Alda. Der Film enthält ein wunderbares Medley an Gershwin-Melodien. Wir zeigen ihn in einer remasterten DVD-Version mit deutschen Untertiteln. Prof. Dr. Klaus Huckert, der mehrere Multimedia-Projekte zu Gershwin realisiert hat, gibt vor der Vorführung des Films eine Einführung und zeigt markante Punkte im Leben von George Gershwin auf. Aus seiner umfangreichen Privatsammlung über Gershwin werden Exponate wie Filmplakate, Fotografien, Lobbyfotos, Bücher, DVDs, Münzen und Briefmarken in einer kleinen Ausstellung präsentiert. Ein informativer, unterhaltsamer, spannender und musikalisch interessanter Abend erwartet das Publikum. Die Veranstaltung findet in Kooperation der VHS Saarbrücken mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Saarland im Rahmen von dessen Konzertreihe American Classics statt. 
 
 
 
 
 
Woody Allens „Radio Days“ und Live-Swing mit der Formation “Jazzy Listening“ im Filmtheater Heusweiler in der Reihe “Musik im Film und Live-Musik“
 
Die Aktion Kultur Heusweiler, die Gemeinde Heusweiler und das Filmtheater Heusweiler zeigen am Freitag, 14.02.2014 um 20.00 Uhr Woody Allens Komödie „Radio Days“ aus dem Jahre 1987. Woody Allens humorvoll-melancholische Hommage an die guten alten Radio-Tage ist seine fünfzehnte Regiearbeit und einmal mehr eine geniale "menschliche Komödie" voller hübscher, anrührender Szenen. Erzählt wird eine lose Folge aus dem amerikanischen Familienleben zu Zeiten des guten alten Dampfradios im Brooklyn der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Mittelpunkt des Films ist der kleine Joe, der im Kreise seiner kauzigen Familie aufwächst. Integriert ist jede Menge traumhafter Musik aus der Zeit zwischen Jazz, Swing und Schnulze.
 
Für die passende Live-Musik ist an diesem Abend die Formation „Jazzy Listening“ zuständig. Die Band des Gitarristen Klaus Huckert ist im Saarland dafür bekannt, dass in ihre Konzerte Spielfilme mit Jazz-Bezug integriert sind. Die sechsköpfige Gruppe interpretiert Jazzstandards in eigenen Interpretationen mit Spielwitz und überzeugenden Improvisationen. Entspannt und zurückgelehnt kann man diese Musik genießen.
 
In der Reihe „Musik im Film und Live-Musik“ soll das Zusammenwirken Film und Musik exemplarisch gezeigt werden. Ein „musikalischer Spielfilm“ mit der passenden Live-Musik. Veranstaltungsort ist das Filmtheater Heusweiler. Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr. Kartenvorverkauf im Bürgerbüro im Rathaus Heusweiler und bei Schreibwaren Altmeier in Holz
 
www.aktion-kultur-heusweiler.de 
www.heusweiler.de 
www.kino-heusweiler.de 
 
 
 
Dokumentarfilm Charlie Mariano: LAST VISITS, Film von Axel Engstfeld, Text:www.realfictionfilme.de
 
Filmstart in Deutschland: 13.2.2014
 
Als „Tears of Sound“ bezeichnete der berühmte Bassist Charlie Mingus seinen Klang. Charlie Mariano, Saxophonist, Weltmusiker einer der Großen des Jazz.
 
Charlie Mariano, in Boston geboren als Kind italienischer Einwanderer, hat mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie in den USA gespielt. In den 70iger Jahren kommt Charlie Mariano nach Europa und bleibt. Im Gegensatz zu Amerika kann er in Deutschland seinen Lebensunterhalt als Jazzmusiker verdienen. Charlie Mariano wird zur Inspiration von Generationen junger europäischer Musiker.
 
Im Laufe der Jahre 2008/2009 haben wir Charlie, der seit 20 Jahren in Köln lebte, immer wieder besucht. Haben ihn zu Konzerten begleitet, haben bei ihm zu Hause gedreht, lassen andere Musiker zu Wort kommen. 
Auch mit 85 muss Charlie für seinen Lebensunterhalt spielen. 2008 wird die Situation für ihn schwieriger. Eine schwere Krankheit macht ihm schon länger zu schaffen, dennoch bleibt Charlie durch und durch positiv, nimmt seine Kraft zusammen, um immer wieder Konzerte zu geben.  Er liebt es einfach zu sehr, Musik zu machen.
 
Im Juni 2009 starb er im Alter von 85 Jahren. 3 Monate vor seinem Tod spielt er sein letztes großes Konzert zu seinem 85. Geburtstag in Stuttgart. Wegbegleiter aus den letzten 40 Jahren treffen sich, um noch einmal mit Charlie auf der Bühne zu stehen:
Jasper van t´Hof, Philip Catherine, Wolfgang Dauner, Ak van Royen, Dieter Ilg, Mike Herting,
Paul Shigihara. Die Musiker sprechen von Charlie voller Respekt: „Er wird immer besser, auch mit 85“; „Er spielt sein Leben, seine Musik ist in unglaublichen Feinheiten angekommen“; „seine Soli werden kürzer aber immer tiefer.“
 
 
Dokumentarfilm: Carlo, Keep Swingin, Historisches Museum Frankfurt am Main, Mittwoch, den 5.2.2014, 18.00 -20.30 Uhr 
 
Quelle: www.jazz-frankfurt.de
 
Ein Film von Elizabeth Ok über den Jazztheoretiker und Trompeter Carlo Bohländer, seine Wegbegleiter sowie ein Stück Frankfurter Nachkriegsgeschichte. Der Film wird im Rahmen einer Ausstellung zu Carlo Bohländer gezeigt.
 
Im Historischen Museum Frankfurt am Main
 
 
 
 
 
Infos zu "As Time goes by in Shanghai", Filmhaus Saarbrücken am 5. - 7.12 und 9. - 11.12.2013 jeweils 19.00 Uhr

 

Mitreißende Dokumentation über die "Peace Old Jazz Band", die älteste Jazzband der Welt und das bewegte Leben der Musiker.

Sie haben ein bewegtes Leben hinter sich: Pianist Jingyu Zhang (73), Kontrabassist Mingkang Li (77), Saxophonist Jibin Sun (80), Altsaxophonist Honglin Gao (71), Trompeter Mengqiang Lu (53) und Schlagzeuger Zhengzhen Bao (93) sind die älteste Jazzband der Welt – die „Peace Old Jazz Band”. Seit über dreißig Jahren spielen sie jeden Abend im legendären Peace Hotel in Shanghai, der feinsten Adresse der Stadt. Auf der Bühne laufen sie zur Hochform auf, mit lautem Schmettern und fiebrigen Melodien trotzen sie der geschichtsvergessenen Gegenwart in der glitzernden Megacity Shanghai.

In As Time Goes By In Shanghai erinnern sich die sechs Ausnahmemusiker an ihr ereignisreiches Leben: In ihrer wilden Jugend haben sie sich durch die Bars und Kneipen Shanghais gejazzt, sie haben die japanische Besatzung erlebt, die kommunistische Kulturrevolution, die Planwirtschaft und die Öffnung zum Westen. Ihrer Liebe zum Jazz, zur Freiheit und Unabhängigkeit, für die der Jazz steht, sind sie über die Jahrzehnte treu geblieben. Und die Gegenwart ist nicht weniger aufregend als die Vergangenheit. Regisseur Uli Gaulke begibt sich mit den bejahrten Gentlemen und ihrem findigen Manager auf ihr größtes Abenteuer: eine Reise nach Europa zum wichtigsten Jazz-Festival der Welt in Rotterdam.

 

Infos zu "The wonderful world of Jazz and Film" anlässlich der Impression Musicale durch Jazzy Listening am 24.11.2013 in Illingen 

Programm “ The wonderful world of Jazz and Film” 

 
Moderation:
 
Please don’t talk about me when I’m gone
Dieser Titel wurde vom Komponisten Sam H. Stept geschrieben und 1930 veröffentlicht. Stept schrieb auch für den Broadway, für Hollywood und Big Bands. Der genannte Titel ist ein sogenannter Jazz-Standard, der beispielsweise in einer  Interpretation von Ella Fitzgerald und Count Basie ín einem Dokumentarfilm von Norman Granz  „The Perfect Match“, also „das perfekte Paar“ zu hören ist.
 
Red Roses for a blue lady
Dieser Titel ist und bleibt verbunden mit dem Namen von Bert Kämpfert. Er wurde jedoch nur von ihm interpretiert, geschrieben wurde er von Sid Tepper und Roy Bennet. Er entstand 1948 und ist selbstverständlich Teil des Films „Strangers in the Night – Die Bert Kämpfert Story“ von Marc Boettcher, der in 2011 auch einen Dokumentarfilm über Inge Brandenburg, für mich DIE große deutsche Dame des Jazz, gedreht hat.
 
Let there be love
Wurde von Lionel Rand geschrieben und 1940 veröffentlicht, eine erste Studioaufnahme geschah aber schon ein Jahr früher durch das Van Alexander Orchestra. Es ist ein sehr bekannter und oft ins Repertoire aufgenommener Titel, der in dem Spielfilm  „Gene Krupa Story“ von Bobby Troup (Route 66) gesungen wird, der als Davy Tough, dem Schlagzeuger der Dorsey-Brüder eine Rolle hatte.
 
Do you know what it means to Miss New Orleans
Wurde das erste Mal 1947 im Film “New Orleans” verwendet, wo er von Louis Armstrong und Billie Holliday interpretiert wurde. Er stammt vom Komponistenpaar Eddie DeLange und Louis Alter. Von Eddie DeLange wurden viele Kompositionen von namhaften Musikern aufgenommen, auch z.B. von Benny Goodman.
 
Chega de Saudade
Ist ein Wunsch von mir, den ich mir – lang gehegt – heute Abend erfülle. Chega de Saudade ist ein Bossa Nova Stück von Antonio Carlos Jobim und Vinicius de Moraes und heißt auf Deutsch soviel wie „Schluss jetzt mit dem Traurigsein“, aber es ist mehr als das. Die portugiesische „Saudade“ ist das, was bei den Afroamerikanern der Blues ist, ein großes melancholisches Gefühl. 1958 wurde der Song auf dem Album der Sängerin Elizete Cardoso veröffentlicht, fand jedoch zunächst keinen Anklang beim Publikum. Erst als der große João Gilberto ihn 1959 in sein Repertoire aufnahm, wurde er zum Hit. Es gibt einen gleichnamigen Spielfilm aus dem Jahre 2007, der auch in Deutschland unter dem Titel „Nie wieder Sehnsucht“ lief.
 
Petite Fleur
Dieses Stück stammt vom Sopran-Saxophonisten Sidney Bechet und wurde 1952 komponiert. Der Titel wurde durch die Chris Barber’s Jazz Band aber erst im Jahr 1959 bekannt. Seither gilt er als Jazz-Standard und wurde unzählige Male interpretiert, aufgenommen und in vielen verrauchten Clubs gespielt. 
 
Somewhere over the rainbow
Ist natürlich DER Titel der verbunden bleiben wird mit Judy Garland und dem Film „The Wizzard of Oz“. Die Musik stammt von Harold Arlen, der Text von Edgar „Yip“ Harburg und entstand 1939 und wurde ursprünglich für den genannten Film geschrieben, jedoch waren wenige Tage nach der Filmpremiere mehrere Versionen davon auf dem Markt, die alle in die Top Ten kamen. Er wurde mit dem Academy Award für Best Music, Original Song, also dem Oscar ausgezeichnet und führt die Liste der Songs des Jahrhunderts an.
 
Old Devil Moon
Verheißt nichts Gutes, ist aber meiner Meinung nach ein sehr positiver Song, der vom verliebt sein handelt. Der Protagonist beschreibt darin, wie der Mond alles verzaubert und ihn in seinen Bann zieht. Burton Lane schrieb ihn 1947 und auch hier übernahm Yip Harburg die Lyrics. Ella Fitzgerald hat ihn bekannt gemacht. Außerdem kann man ihn im Woody-Allen-Film „Schmalspurganoven“ und im Film „Der verrückte Professor“ mit Jerry Lewis hören.
 
Minor Swing
Einer der bekanntesten Stücke des Ausnahmegitarristen Django Reinhardt. 1937 wurde er erstmals von Django zusammen mit Stephan Grapelli aufgenommen. Als Filmmusik ist er in ca. zehn Filmen zu hören, so z.B. in „Lacombe Lucien“ von Louis Malle, „Matrix“ von den Wachowski-Brüdern oder in „Chocolat“ von Lasse Hallström. 
 
But not for me
Einer der bekanntesten Swing-Titel von George und Ira Gershwin. Ursprünglich stammt dieser Titel aus dem Musical „Girl Crazy“, das auch später mit Ginger Rogers verfilmt wurde. Als Filmmusik ist er in den der Biografie von George Gershwin „Rhapsody in Blue“ oder von Billie Holiday „Lady sings the Blues“ musikalisch verarbeitet.
 
 
Our Love is here stay
Der letzte Titel, den George Gershwin vor seinem Tod geschrieben hat und von seinem Bruder Ira fertiggestellt wurde. Einer der besten Titel (unter vielen) von Gershwin. Diana Ross interpretiert in der Rolle der Billie Holiday im Film „Lady sings the Blues“ diesen Song.
 
 
Take the „A“-Train
Ein Titel, der von Duke Ellington und Billy Strayhorn geschrieben wurde. Er war die Erkennungsmelodie des Duke Ellington Orchesters. Zu sehen und zu hören ist er  beispielsweise in dem wundervollen Jazz-Film „Paris Blues“, in dem Paul Newman und Sidney Poitier die Hauptrolle spielten. 
 
Nuages
Ein Welthit von Django Reinhardt. In mindestens zwanzig Filmen zu hören, so z.B. im Film von Louis Malle "Lacombe Lucien. 
 
Georgia
Wer Georgia ist, weiß man nicht. Es kann der Staat Georgia in den USA sein, oder  ein Mädchen mit diesem Namen. Hoagey Carmichael hat diesen Gassenhauer geschrieben, meisterhaft interpretiert beispielsweise von Ray Charles. Natürlich enthalten in dem Biografie-Film „Ray“
 
 

Informationen zu CHARLES LLOYD: ARROWS INTO INFINITY, 22.11.2013 im Schloss Biebrich am Rhein, 20.00 Uhr

Der amerikanische Saxofonist Charles Lloyd (geb.1938) gilt als einer der Meister des zeitgenössischen Jazz, vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Miles-Davis-Preis 2013 des Internationalen Jazzfestivals Montréal. Charles Lloyd: Arrows Into Infinity ist ein außergewöhnlicher Musikdokumentarfilm, in dem neben Lloyd selbst unter anderen Herbie Hancock, Robbie Robertson, Jack DeJohnette, Ornette Coleman, John Densmore, Eric Harland, Jim Keltner, Jason Moran, Geri Allen, Kiyoshi Koyama, Michel Petrucciani, Zakir Hussain und ECM-Producer Manfred Eicher mitwirken. Mit Ausschnitten aus mehreren denkwürdigen Konzerten, darunter den Festivals in Newport, Antibes und Tallinn. –“It is simply the greatest film of its genre that I have ever experienced, the most riveting music/biography that I have ever seen”(Dr. Harry Edwards, U.C. Berkeley).

 

Infos zu: Helmut Weihsmann: That’s Jazz – Music ’n’ Movies, Dienstag, 29. Oktober 2013 - 20:30 Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1 , 30167 Hannover

Im Rahmen der Jazzwoche Hannover hält der Jazzexperte Helmut Weihsmann aus Wien einen Vortrag zum Thema "Jazz & Film" mit raren Archivbeispielen aus den Jahren 1929 bis 1956. Er zeigt, dass es schon lange vor MTV eine Kultur von verfilmten Musiktiteln gab. Auf dem Programm stehen Filme wie St. Louis Blues (1929), Black and tan Fantasy (1929) oder Jammin' the Blues (1944), die Musiker und Tänzer des Swing vorstellen, u.a. mit Count Basie, Duke Ellington und Bessie Smith. Eintritt 5 Euro.

 

 

Infos zu "Die deutsche Lady Jazz - Inge Brandenburg", RBB Donnerstag 26.9.2013, 23.15 Uhr

 

Quelle: www.rbb-online.de

Inge Brandenburgs (1929-1999) Geschichte ist die einer Frau, die nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Und dennoch: 1960 wurde sie zur "besten Jazzsängerin Europas" gekürt. Doch für Inge Brandenburg, als selbständige, selbstbewusste Frau mit überregionalen Träumen, gab es damals in Deutschland einfach keinen Platz. Immer wieder wurde sie in die deutsche Schlagermusik hineingezwängt und die Jazzplatten, die sie aufnehmen wollte, als kommerziell nicht rentabel abgestempelt. Mit der Dokumentation wird ein zu Unrecht vergessener Star wiederentdeckt.

Inge Brandenburg, war in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen und hatte gerade deshalb einen beachtlichen Aufstieg hinter sich: Als neunjähriges Arbeiterkind sah Inge 1938 in Dessau mit an, wie ihr Vater, ein Kommunist, vor ihren Augen von der Gestapo niedergeschlagen und abgeführt wurde. Ihre Mutter verlor das Sorgerecht für ihre fünf Kinder und musste miterleben, wie diese in Heimen für Schwererziehbare gedemütigt und misshandelt wurden. Wenig später kam Inges Mutter wie der Vater in einem Konzentrationslager ums Leben. Nach dem Krieg floh Inge Brandenburg nach Augsburg. 1950 erhielt sie ihr erstes Engagement als Sängerin. Nach achtjähriger Tour durch amerikanische Clubs wurde sie schließlich entdeckt. In Frankreich kürte man sie 1960 zur "besten Jazzsängerin Europas", in Belgien siegte sie beim legendären Festival in Knokke-Heist. In den kommenden Jahren arbeitete sie mit den besten Musikern und Orchesterleitern zusammen - ein Who is who der internationalen Jazzelite! Das "Time Magazine" sprach von einer "neuen Billie Holiday". Doch mit der kommerziellen Vermarktung ihrer Person sah es düster aus. Inge Brandenburg unterschrieb mehrere Plattenverträge und man zwang sie, banale deutsche Schlager zu singen, was ihr die Jazz-Fans übel nahmen. Als sie rebellierte und vor Gericht zog, ließen die Produzenten sie fallen. Sie versuchte, sich mit Fernseh- und Theaterangeboten über Wasser zu halten, spielte in Anti-Vietnam-Stücken. Aus Enttäuschung und Resignation begann sie zu trinken, wurde zum Sozialfall. Mehrmalige lautstarke und gewalttätige Ausbrüche veranlassten die Staatsanwaltschaft, ein psychiatrisches Gutachten über sie anfertigen zu lassen. Nach einer Krebsoperation zog sich Inge Brandenburg ins Privatleben zurück. Mitte der 90er Jahre aber gelang ihr dann ein überraschendes Comeback.

Die Sendung ist eine gekürzte Version des Filmes "Sing! Inge, Sing!" von Marc Boettcher. Besprechung des Filmes unter "Materialien", "Downloads" auf dieser Webseite 

 

Infos zu "Ffm JAZZ Film"  Quelle: Die Welt

 

Man kann die Filmproduzenten Jochen Hasmanis und seinen Drehbuchschreiber Jan-Peter Hamann zu ihrem Timing nur beglückwünschen. Der Tod von Fritz Rau vor einer Woche ist sicher kein freudiger Anlass. Aber einen besseren Zeitpunkt, um einen Film über die Jazzstadt Frankfurt zu machen, kann es kaum geben. Hasmanis  hat mit dem Konzertveranstalter mehrere Interviews geführt. Er ist der Star des Streifens, der unter dem Titel "Ffm JAZZ Film" an diesem Sonntag Premiere feiert. Dabei hat der 42-jährige Kelkheimer, bekannt auch durch zeithistorische Arbeiten fürs "ZDF", schon vor vier Jahren begonnen. Damals habe er aber etwas über Beatmusik machen wollen, erklärt er. Ein Interview mit Fritz Rau brachte die Wende. "Wir waren uns einig, dass man erst die Anfänge zeigen muss." In dem Musikfilm kommen alle zu Wort, die für den Jazzin Frankfurt maßgeblich waren: Neben Rau auch der vor zwei Jahren gestorbene Betreiber des Jazzkellers Willi Geibel, der Pianist Emil Mangelsdorff sowie Michael Wollny und Heinz Sauer. Der letzte Film zum Jazz in Frankfurt ist vor 25 Jahren gemacht worden. Filmvorführungen zur Eröffnung der Kronberger Lichtspiele am Sonntag, 1. September, um 11 und 17.30 Uhr sowie am Mittwoch um 20.15 Uhr. Eintritt zehn Euro. Wann der Film in Frankfurt gezeigt wird, ist noch unklar.